
St. Johannes Nepomuk

Unsere Gemeinde St. Johannes Nepomuk ist die älteste bestehende katholische Gemeinde in Chemnitz. Sie wurde 1828 gegründet. 1956 wurde die Gemeinde zur Propsteigemeinde erhoben. Heute ist die Kirche St. Johannes Nepomuk die Pfarrkirche der 2018 gegründeten Pfarrei Hl. Mutter Teresa Chemnitz, zu der alle Stadtgemeinden und die Gemeinden in Frankenberg und Zschopau gehören.
Veranstaltungen
28
JUN
JUN
Gemeinschaft des lebendigen Rosenkranzes - Gebet
Sonntag 28.06.26, 17:30 Uhr
St. Johannes Nepomuk
Sonntag 28.06.26, 17:30 Uhr
St. Johannes Nepomuk
29
JUN
JUN
Jugendwoche
Montag 29.06.26, 17:00 - 15:00 Uhr
Propsteipfarrhaus
Montag 29.06.26, 17:00 - 15:00 Uhr
Propsteipfarrhaus
01
JUL
JUL
Jugend
Mittwoch 01.07.26, 19:00 Uhr
St. Johannes Nepomuk
Mittwoch 01.07.26, 19:00 Uhr
St. Johannes Nepomuk
01
JUL
JUL
Gebets- und Katechismuskreis
Mittwoch 01.07.26, 19:00 Uhr
St. Johannes Nepomuk
Mittwoch 01.07.26, 19:00 Uhr
St. Johannes Nepomuk
Gottesdienste
Kontakt
Ortskirchenrat
Seidel, Tobias
Hämmerer, Ursula
Klafki, Agnes
Giesder, Katharina
Alt, Christian
Sender, Martin
Goedel, Rita
Halle, Dorothea
Fox, Julia
Maillard, Adélaide
okr-nepomuk@hmt-c.de
Unsere Geschichte
Die Geschichte der Gemeinde Sankt Johannes Nepomuk ist untrennbar mit der Verehrung des böhmischen Brückenheiligen verbunden, der im 18. Jahrhundert zu einem der populärsten Schutzpatrone im katholischen Europa aufstieg. Nachdem Johannes Nepomuk im Jahr 1729 heiliggesprochen worden war, verbreitete sich sein Kult rasant über die Grenzen Böhmens hinaus. In vielen Regionen entstanden prachtvolle Barockkirchen und Kapellen, die seinen Namen trugen und oft von wohlhabenden Adligen oder religiösen Orden wie den Jesuiten gefördert wurden. Diese Bauten dienten nicht nur als Gebetsstätten, sondern waren auch Symbole der Gegenreformation und der Standhaftigkeit im Glauben.
Im Laufe des 19. Jahrhunderts wandelte sich die Rolle vieler dieser sakralen Orte. Durch die Säkularisation verloren zahlreiche Kapellen ihren Status als Privatbesitz oder Klosterbesitz und wurden in das Netz der regulären Pfarreien eingegliedert. Mit dem starken Bevölkerungswachstum während der industriellen Revolution mussten viele der ursprünglichen Gebäude erweitert oder durch größere Neubauten ersetzt werden, um den wachsenden Gemeinden Platz zu bieten. Dabei blieb die Verbundenheit zum Patronat oft bestehen, da der heilige Nepomuk als Beschützer vor Wassergefahren und als Wahrer des Beichtgeheimnisses tief in der Volksfrömmigkeit verwurzelt war.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Geschichte vieler Nepomuk Gemeinden eine weitere wichtige Zäsur. Durch die Flucht und Vertreibung kamen viele Menschen aus Böhmen und Mähren in den Westen und brachten die Traditionen ihres Heimatlandes mit. In dieser Zeit entstanden zahlreiche moderne Kirchenbauten unter diesem Namen, die für die Neuankömmlinge ein Stück vertraute Identität in der Fremde darstellten. Heute stehen diese Gemeinden meist für eine lebendige Verbindung zwischen barocker Tradition und moderner Seelsorge, wobei sie oft als kulturelle Mittelpunkte in ihren jeweiligen Städten fungieren.
Seniorenkreis
Krabbelgruppe
Frohe Herrgott-Stunde
Kinderkirche
Religiöser Kindertag
Ministranten
Vorjuniorjugend
Juniorjugend
Jugend
Kirchenmusik
Jugendchor
Katholische Stadtkantorei Chemnitz
Eucharistische Anbetung
Gemeinschaft des lebendigen Rosenkranz
Gebets- und Katechismuskreis
Skatkreise
Arbeitskreis für die Schöpfung




Kontakt
Hohe Straße 1
09112 Chemnitz