Wann:
14. Oktober 2021 um 19:00
2021-10-14T19:00:00+02:00
2021-10-14T19:15:00+02:00
Wo:
TU Chemnitz, Eduard-Theodor-Böttcher-Bau Altes Heizhaus (Innenhof)
Straße der Nationen 62 09111 Chemnitz

Referent:Prof. Dr. Hans Förstl, München

Der nächtliche Energieverbrauch des Gehirns ist fast so hoch wie am Tage. Schlaf ist also ein hochaktiver Zustand, in dem sowohl geistige (z.B. Lern-) als auch körperliche (z. B. Reinigungs-) Aufgaben bearbeitet werden. Der Funktionszustand wechselt dabei mehrfach zwischen Phasen, die dem Wachzustand ähneln und dem Tiefschlaf.

Wird man aus dem Tiefschlaf geweckt, fällt es schwer sich zu orientieren und zu berichten, was einer oder einem gerade durch den Kopf gegangen ist. Anders beim sogenannten REM-Schlaf (Rapid-Eye-Movement, schnelle Augenbewegungen), nach dem es leichter fällt, die Traumerlebnisse zu erinnern und in Worte zu fassen.

Welche Bedeutung haben diese nächtlichen Eindrücke beziehungsweise die Erinnerungen daran?

Traum und Hirn
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(update 13.10.21)